Mit einem Rekordergebnis ging die Ferienkiste, Grevens Ferienprogramm mit Ganztagsbetreuung, in der vergangenen Woche zu Ende. In diesem Jahr nahmen in den Oster-, Sommer- und Herbstferien über 1100 Mädchen und Jungen teil, so viele wie nie zuvor. Steigende Jahrgangszahlen und die zunehmende Nachfrage nach Ganztagesangeboten. Diese beiden Entwicklungen wirken sich auch auf die Ferienkiste aus, die mehr als ein Ferienangebot ist.

Die Ferienkiste, hinter der das Jugendamt der Stadt Greven und die Abenteuerkiste stehen, versteht sich als ein Angebot der Jugendarbeit. Über 50 Jugendliche planen das Programm, bereiten sich in Schulungen und Workshops während des gesamten Jahres auf die Anforderungen der Betreuung vor und entwickeln immer neue Ideen, um den Kindern möglichst unvergessliche Eindrücke zu ermöglichen.

Während die drei Maskottchen der Ferienkiste, die Giraffe, der Eisbär und der Fuchs, ihr Winterquartier bezogen haben, steht für das Ferienkistenteam die Zeit der Auswertung bevor. Im November (16. bis 18.11) findet eine dreitägige Klausur in Münster statt. Am 29. November  berichten Teamer der Ferienkiste im Jugendhilfeausschuss über das abgelaufene Jahr. Erörtert werden soll bei dieser Sitzung auch, ob die Kapazitäten im kommenden Jahr erweitert werden.