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04.04.2008 |
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Greven. Zwei Tage hatte das Jugendcafé Kesselhaus seine Türen
verschlossen. Da wurde heimlich gewerkelt, am Programm gefeilt und über
neuen Ideen gebrütet. Am heutigen Freitagabend pünktlich ab 18 Uhr ist
aber wieder Leben in der Bude. Dann heißt’s Neueröffnung im Kesselhaus.
„Wir möchten einen Schnitt setzen und mit weiter verbessertem Konzept
und auch optisch verändert in die nächsten fünf Jahren gehen“, haben
sich Sven Thiele, Annika Meyer, Patrick Herder, Andre Sittinger, André
Mewald und Alexander Koose von der Planungsgruppe Kesselhaus
vorgenommen.
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01.04.2008 |
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Greven. Im Dezember 2007 gab die Stadt Greven das „Ja-Wort“ für 5
weitere Jahre Kesselhaus. Die Verantwortlichen des Jugendcafes haben
sich in den letzten Wochen einige tolle Ideen einfallen lassen, um das
Kesselhaus ein wenig zu verändern. Das Kesselhaus wird in Zukunft
verstärkt mit attraktivem und kontinuierlichem Programm auf sich
aufmerksam machen. Um auch den Gästen auf den ersten Blick das Gefühl
zu geben, dass sich im Kesselhaus etwas geändert hat, wurde im
Gebäudeinneren an der Gestaltung gearbeitet.
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13.01.2008 |
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-jul- Greven. Nach fünf Stunden Anreise standen die vier Jungs
der Band „Männerurlaub“ aus Preetz bei Kiel am Freitagabend endlich auf
der Bühne im Kesselhaus. Von zu Hause sind sie schon ganz andere
Dimensionen gewohnt, geben zahlreiche Konzerte und haben 2007 ihr
erstes Album aufgenommen, das den Titel „Lauter ist besser“ trägt. „Wir
haben gehört, dass Greven eine total rockbare Stadt ist. Helft uns, der
Welt zu beweisen, dass es so ist“, stimmte Sänger Johnny das Publikum
auf ein Konzert zum Abrocken ein.
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12.12.2007 |
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Greven - "Ich kann fliegen", so hieß eine der drei jungen, aufstrebenden Bands, die am Samstagabend das Kesselhaus
in eine Konzertbühne verwandelten. Die Hannoveraner Band war bereits
Vorgruppe von Revolverheld und begeisterte am Samstag zahlreiche
Grevener Jugendliche mit deutschem Emo. Die vier Musiker gaben den
Auftakt für das Festival Junge Deutsche Musik, das in Zusammenarbeit
von Emsboom, der mobilen Jugendarbeit und dem Kesselhaus bereits seit mehreren Jahren stattfindet.
Prima
fanden das die Grevener Jugendlichen, "Endlich ist mal was los in
Greven", so die 16-jährige Lena. Und auch die Musik der Hannoveraner
Band konnte bei den Jugendlichen punkten. Laute Beats brachten das
Publikum im Kesselhaus in Stimmung. Die Fun Punk Band "Halz
Maul und Spiel" aus Iserloh folgte der Vorlage der Hannoveraner. Die
Band spielte Lieder aus ihrem breit gefächerten Repertoire, das auch
stilistische Ausflüchte in Musikrichtungen wie Reggae aufweist. "Ich
finde es richtig abgefahren, dass das Kesselhaus und Emsboom es geschafft haben, bekannte Bands nach Greven zu bekommen", freute sich der 20-jährige Carsten.
Heimvorteil
hatte die vierköpfige Band Snareset aus Reckenfeld. Felix, Florian,
Christoph und Martin hatten am Samstag erst ihren zweiten Auftritt,
doch musikalisch konnten sie mit den beiden anderen Bands schon locker
mithalten. Emo und Rock trafen auch hier den Musikgeschmack der
Jugendlichen. Die Lokalmatadoren erspielten sich so die Favoritenrolle
beim Publikum. - köb
Quelle:
Grevener Zeitung (Greven)
Fotos vom Konzert
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