Wie aus einer kleinen Idee ein Riesenprojekt entsteht. Rückblickend kaum zu erklären und doch sind die Organisatoren, allen voran Lara Holzhausen und Henrike Hufeschulte gut zufrieden.

„Eigentlich wollten wir einen Flohmarkt als Projekt im Kesselhaus organisieren“, erinnern sich die beiden, doch schnell wurde aus einem kleinen Flohmarkt ein ganz großer mit mehreren tausend teilen. Der Erfolg zeigte den beiden, dass das begleitende Programm mit Familienfest, Kuchen und Bratwurst ein großer Zuschauermagnet ist. Die Zahlen belegen den Erfolg. Rund 1100 Teile wurden allein im Ballenlager verkauft. Ergänzt wurde der Verkauf von Klamotten auf Provision im Ballenlager  von vermieteten Spielzeugständen, und dem Verkauf von Schätzen aus dem Kesselhaus in der Kulturschmiede.

Während der Planung war längst nicht abzusehen, dass der Flohmarkt so viel Arbeit, aber auch so viel Spaß bringen würde. Vier Tage war das Planungsteam und die vielen Unterstützer fast rund um die Uhr im Einsatz um den Erfolg vor- und nachzubereiten. In der Nachbereitung gab es noch erfreuliche Nachrichten. Klamotten die nicht verkauft werden konnten, aber noch „super in Schuss“ waren wurden von vielen Verkäufern zur Spende beim Planungsteam gelassen, die alles an Hilfsorganisationen weitergeben konnten.

 

Ob ein solches Projekt wiederholt werden kann? Eigentlich war das nicht der Plan. Nachdem aber so viele Käufer und Verkäufer den Wunsch geäußert haben wird das Team noch einmal darüber nachdenken.