Sporthelferausbildung in Hachen

Gemeinsam lernen, erleben und wachsen

Unsere neuen Sporthelfer
Unsere neuen Sporthelfer

Motivierte Jugendliche, volle Action und viele wertvolle Erfahrungen: Vom 26. bis 30. Januar verbrachten 23 Jugendliche des Gymnasium Augustinianum aus Greven eine intensive Woche im Sport- und Erlebnisdorf Hachen. Ziel war die erfolgreiche Absolvierung der Sporthelferausbildung Teil I und II.

Gemeinsam mit dem Kreissportbund Steinfurt und der Abenteuerkiste Greven wurde ein praxisnahes Programm umgesetzt. Dieses bereitete die Teilnehmenden gezielt auf ihre Rolle als Sporthelfer:innen vor. Die Ausbildung wurde federführend von Dirk Holtmann vom Kreissportbund sowie vom Team der Abenteuerkiste gestaltet.

Die Sporthelferausbildung richtet sich an Jugendliche, die Lust haben, Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Kinder und Jugendliche zu planen und anzuleiten. In zwei aufeinander aufbauenden Modulen erarbeitetest Du nicht nur praktische Inhalte, sondern auch wichtiges Grundlagenwissen. Themen wie Rechtskunde, Aufsichtspflicht und Erste Hilfe gehörten fest dazu und geben Dir Sicherheit für Dein Engagement.

Die Woche in Hachen war dabei weit mehr als ein klassischer Lehrgang. Lernen, Ausprobieren und Gemeinschaft standen gleichberechtigt nebeneinander. In den Einheiten hast Du Spiele geplant, Übungen angeleitet und im Team Lösungen entwickelt. Dabei ging es immer darum, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam zu wachsen. Die Gruppe zeigte sich durchweg motiviert, engagiert und offen für neue Ideen.

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Gemeinsame Abende beim Kegeln, das Anfeuern beim Handballspiel oder der große Game-Show-Abend zum Abschluss sorgten für viele besondere Momente. Erinnerungen, die verbinden und den Teamgeist stärken, entstanden ganz nebenbei.

Am Ende lässt sich sagen: Die Sporthelferfahrt 2026 war ein voller Erfolg. Du kehrst nicht nur mit neuen Fähigkeiten und viel praktischem Wissen zurück, sondern auch mit gestärktem Selbstvertrauen und einem starken Gemeinschaftsgefühl. Für viele ist die Ausbildung ein erster Schritt in ein freiwilliges Engagement – und ein gutes Beispiel dafür, wie bereichernd es sein kann, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.